Literatur: Richtlinienkonforme Auslegung

Eine schlagwortbasierte Auswahl unserer Fachbücher

 

Der Geltungsbereich und die inhaltliche Ausgestaltung des Asset-Stripping-Verbots in § 292 KAGB sowie seine Anwendung auf Private Equity-Fonds (Doktorarbeit)

Der Geltungsbereich und die inhaltliche Ausgestaltung des Asset-Stripping-Verbots in § 292 KAGB sowie seine Anwendung auf Private Equity-Fonds

Eine Analyse im Licht der AIFM-Richtlinie

Schriften zum Bank- und Kapitalmarktrecht

Der Verfasser beschäftigt sich mit dem Geltungsbereich sowie der inhaltlichen Ausgestaltung und der Anwendung des Asset-Stripping-Verbots auf Private Equity-Fonds und greift vor dem Hintergrund des Erlasses des KAGBs eine aktuelle Thematik des deutschen und europäischen Kapitalmarktrechts mit gesellschaftsrechtlichen Bezügen im Hinblick auf [...]

AIFM-Richtlinie, Alternative Investmentfonds, Anti-Asset-Stripping-Rules, Asset-Stripping-Verbot, Debt Push-Down, Downstream Merger, Finanzmarktkrise, Gesellschaftsrecht, Grauer Kapitalmarkt, KAGB, Kapitalanlagegesetzbuch, Kapitalerhaltungsrecht, Kapitalmarktrecht, Merger Buy-Out, Private Equity-Fonds, Richtlinienauslegung, Richtlinienkonforme Auslegung, Upstream Merger, Wirtschaftsrecht, § 292 KAGB

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Der Schutz junger und alter Verbraucher nach der UGP-Richtlinie (Dissertation)

Der Schutz junger und alter Verbraucher nach der UGP-Richtlinie

Umsetzung im UWG 2008 und richtlinienkonforme Auslegung

Studien zum Gewerblichen Rechtsschutz und zum Urheberrecht

Die Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen und Verbrauchern (sog. „UGP-Richtlinie“) stellt den bisherigen Höhepunkt der Entwicklung zur Gewährleistung eines hohen Verbraucherschutzniveaus auf europäischer Ebene dar. Hiermit hat sich der Europäische Gesetzgeber bewusst für eine [...]

Black List, Kaufaufforderung, Kinder, UGP-Richtlinie, Unlautere Geschäftspraktiken, UWG, Verbraucherschutz, Werbung, Wettbewerbsrecht

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Grenzen einheitlicher Rechtsanwendung von Ver- und Geboten des Wertpapier­handelsgesetzes (WpHG) (Doktorarbeit)

Grenzen einheitlicher Rechtsanwendung von Ver- und Geboten des Wertpapier­handelsgesetzes (WpHG)

Zur Normspaltung bei Blankettstrafgesetzgebung

Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse

Die im Wesentlichen auf dem Teerfarben-Beschluss des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 1970 gründende Diskussion um die Akzeptanz einer Normspaltung wird auch im Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) geführt. Denn dieses enthält die für wirtschaftsrechtliche Kodifikationen typische Gemengelage von Verwaltungs-, Zivil- sowie Straf- bzw. Bußgeldrecht. [...]

Analogieverbot, Blankett Strafgesetz, Dualistisches Normkonzept, Einheit der Rechtsordnung, Gespaltene Auslegung, Kapitalmarktrecht, Normambivalenz, Normenspaltung, Normspaltung, Rechtswissenschaft, Richtinienkonforme Rechtsfortbildung, Richtlinienkonforme Auslegung, Verwaltungsrechtliches Analogieverbot, Wertpapierhandelsgesetz, Wirtschaftsrecht, WpHG

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