Literatur: Pflicht

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Die nachträgliche Beiordnung des Pflichtverteidigers (Dissertation)

Die nachträgliche Beiordnung des Pflichtverteidigers

Schriftenreihe des Instituts für Anwalts- und Notarrecht der Universität Bielefeld

Der Autor untersucht, ob ein Verteidiger auch nach Abschluss eines Strafverfahrens zum Pflichtverteidiger bestellt werden kann. Diese Frage kann sich stellen, wenn der Verteidiger als Wahlverteidiger aufgetreten ist, während des Verfahrens jedoch seine Bestellung zum Pflichtverteidiger beantragt [...]

Notwendige Verteidigung, Pflichtverteidiger, Pflichtverteidigung, Prozesskostenhilfe, Strafprozess, Strafprozessrecht, Teilhaberecht, Verteilungsgerechtigkeit, Vertrauensschutz, Willkür

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Das beamtenrechtliche Remonstrationsverfahren im Lichte des EU-Rechts (Dissertation)

Das beamtenrechtliche Remonstrationsverfahren im Lichte des EU-Rechts

Zur Bedeutung des Remonstrationsverfahrens im Kontext des EU-rechtlichen Anwendungsvorrangs

Studien zum Verwaltungsrecht

Der EU-rechtliche Anwendungsvorrang ist eines der grundlegendsten Prinzipien des EU-Rechts und betrifft sämtliche mitgliedstaatlichen Organe. Als Ausprägung des EU-rechtlichen Effektivitätsprinzips verpflichtet er die nationale Verwaltung, EU-rechtswidriges nationales Recht im Kollisionsfall [...]

Anwendungsvorrang, Beamtenrecht, Effektivitätsprinzip, EU-Recht, Europarecht, Gebot der Rechtssicherheit, Gesetzesbindung der Verwaltung, Gewaltenteilungsgrundsatz, Nichtanwendungskompetenz, Remonstrationspflicht, Remonstrationsverfahren, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Verwerfungskompetenz, Vorabentscheidungsverfahren

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Der Schutz von Verbraucherbürgen (Doktorarbeit)

Der Schutz von Verbraucherbürgen

Art. IV.G.-4:101 ff. DCFR als taugliches Modell für das deutsche Recht?

Schriften zum Verbraucherrecht

[...]

Bürgschaftsrecht, Bürgschaft und DCFR, Informationsmodell, Informationspflichten, Schutz des Verbraucherbürgen, Schutzlücken, Verbraucherrecht, Vorvertragliche Aufklärungspflichten

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Grundlagen des insolvenzrechtlichen Überschuldungstatbestands (Dissertation)

Grundlagen des insolvenzrechtlichen Überschuldungstatbestands

Die rechtzeitige Auslösung der Insolvenzantragspflicht im Konflikt der Verteilungsgrundsätze

Insolvenzrecht in Forschung und Praxis

Die Grundlagen des Überschuldungstatbestands sind nach wie vor nicht hinreichend erörtert. Es ist höchste Zeit, diese Lücke zu schließen. Als Eröffnungsgrund bestimmt die Überschuldung den Zeitpunkt, ab dem das Prioritätsprinzip vom Gleichbehandlungsgrundsatz abgelöst wird. Der [...]

Dogmatische Einordnung, Fortbestehensprognose, Funktionen und Anforderungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Grundrechtliche Würdigung, Historische Entwicklung, Insolvenzantragspflicht, Insolvenzeröffnung, Insolvenzrecht, Prioritätsprinzip, Überschuldungsbilanz, Überschuldungstatbestand, Verteilungsgrundsätze

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Die Nicht-Akzessorietät der Grundpfandrechte in der grenzüberschreitenden Kreditsicherung (Dissertation)

Die Nicht-Akzessorietät der Grundpfandrechte in der grenzüberschreitenden Kreditsicherung

Studien zum Immobilienrecht

Das Kreditsicherungsrecht ist kein juristischer Begriff. Es geht um die Sicherung von Krediten, d.h. Darlehensforderungen, und somit um einen eher an die ökonomische Funktion orientierten Bereich. Dieser passt gerade nicht in die systematischen Kategorien des Zivilrechts, das die von den [...]

Akzessorietät, Grundpfandrecht, Kreditsicherung, Nicht-Akzessorietät, Parallel Debt, Parallelverpflichtung, Risikobegrenzungsgesetz, Sachenrecht, Sicherungsgrundschuld, Sicherungsvertrag, Zivilrecht, § 1192 Abs. 1a BGB

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Verteilungsgerechtigkeit im Scheidungsunterhaltsrecht (Doktorarbeit)

Verteilungsgerechtigkeit im Scheidungsunterhaltsrecht

Die wandelbaren ehelichen Lebensverhältnisse

Studien zum Familienrecht

Die Ehe wird heute vielfach nicht mehr als eine lebzeitige, unauflösliche Lebensgemeinschaft verstanden. So sind die gesellschaftlichen Verhältnisse durch die steigende Scheidungszahl von verhältnismäßig kurzen Ehen gekennzeichnet. Die häufig kurze Ehedauer wiederum führt vermehrt zur [...]

Dreiteilungsmethode, Familienrecht, Leistungsfähigkeit, Nacheheliche finanzielle Veränderungen, Nachehelicher Unterhalt, Rangfolge, Scheidungsunterhalt, Scheidungsunterhaltsrecht, Unterhaltsbedarf, Unterhaltspflicht, Unterhaltsrecht, Verteilungsgerechtigkeit, Vorwegabzug, Wandelbare eheliche Lebensverhältnisse

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Staatliche Cyberpranger – ein „Pflichtenheft“ für staatliches Informationshandeln im Internet (Doktorarbeit)

Staatliche Cyberpranger –
ein „Pflichtenheft“ für staatliches Informationshandeln im Internet

Eine strukturelle Untersuchung anhand von Praxisszenarien aus dem deutschen Kapitalmarktrecht, dem deutschen Lebensmittel- bzw. Verbraucherinformationsrecht und dem deutschen Zwangsvollstreckungsrecht

Beiträge zu Datenschutz und Informationsfreiheit

Das Thema staatliches Informationshandeln im Internet (Cyberinformationshandeln) ist aktueller denn je. Aus Gründen der Transparenz und Effizienz veröffentlicht der Staat Informationen zunehmend auch bzw. ausschließlich im Internet. [...]

Cyberpranger, Cyberspace, Fehlerbekanntmachung, Hygieneverstöße, Informationshandeln, Internet, Kapitalmarktrecht, Lebensmittelrecht, Pranger, Rechtswissenschaft, Schuldnerverzeichnis, Unternehmensreputation, Verbraucherinformationsrecht, Zwangsvollstreckungsrecht

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Drittfinanzierte Anlagegeschäfte und Rechte des Anlegers gegenüber der Bank (Dissertation)

Drittfinanzierte Anlagegeschäfte und Rechte des Anlegers gegenüber der Bank

Schriften zum Bank- und Kapitalmarktrecht

Der Autor untersucht – entsprechend der Themenstellung – Anlagegeschäfte, zu deren Finanzierung der Anleger eine Bank einschaltet. Es geht also nicht um den drittfinanzierten Erwerb von Verbrauchs- oder Konsumgütern, im Vordergrund steht vielmehr der Erwerb von Kapitalanlagen im Allgemeinen, [...]

Anlagegeschäfte, Anleger, Arglistige Täuschung, Aufklärungspflichten, Bankrecht, Kreditfinanzierte Investitionen, Verbraucher, Verbraucherrecht, Verbundene Verträge, Widerrufsrecht, Zivilrecht

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Grundrechtsschutz vor informationeller Selbstgefährdung in sozialen Netzwerken (Dissertation)

Grundrechtsschutz vor informationeller Selbstgefährdung in sozialen Netzwerken

Verfassungsrecht in Forschung und Praxis

Soziale Netzwerke öffnen Chancen und bergen aber auch Risiken. Sie können nicht nur als ein wirksames Mittel zur Selbstdarstellung bzw. freien Persönlichkeitsentfaltung oder Kommunikation mit anderen funktionieren, sondern auch wesentlich zur öffentlichen Meinungsbildung beitragen. Zugleich [...]

Datenschutz, Facebook, Grundrechtsschutz, Informationelle Preisgabe, Informationelle Selbstbestimmung, Informationelle Selbstgefährdung, Privatheit, Soziale Netzwerke, Staatliche Schutzpflicht

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Vermögenserwerb von Todes wegen im Insolvenzverfahren und während der Wohlverhaltensperiode (Doktorarbeit)

Vermögenserwerb von Todes wegen im Insolvenzverfahren und während der Wohlverhaltensperiode

Studien zum Erbrecht

[...]

Erbschaft, Insolvenzeröffnung, Insolvenzrecht, Insolvenzverfahren, Insolvenzverwaltung, Motivationsrabatt, Pflichtteilsanspruch, Restschuldbefreiung, Testamentsvollstrecker, Tod, Vermögenserwerb, Vor- und Nacherbschaft, Wohlverhaltensperiode

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