»Herkunftslandprinzip«

Eine schlagwortbasierte Auswahl unserer Fachbücher

 

Die Dienstleistungsrichtlinie 2006/123/EG (Doktorarbeit)

Die Dienstleistungsrichtlinie 2006/123/EG

Herkunftsland- oder Bestimmungslandprinzip?

Studien zum Völker- und Europarecht

Hamburg 2015, ISBN 978-3-8300-8496-9 (Print/eBook)

Die Dienstleistungsrichtlinie ist einer der bedeutsamsten Rechtsakte der Europäischen Union. Als gemeinsamer allgemeiner Rechtsrahmen stellt sie die Basis zur Verwirklichung des Binnenmarktes für Dienstleistungen dar. Die Richtlinie soll dazu dienen, Beschränkungen zu beseitigen und die [...]

Beschränkungsverbot, Bestimmungslandprinzip, Binnenmarkt, Dienstleistungsfreiheit, Dienstleistungsrichtlinie, Europäische Union, Europarecht, Grundfreiheit, Harmonisierung, Herkunftslandprinzip, Prinzip der gegenseitigen Anerkennung, Rechtswissenschaft, Unionsrecht

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Das unionsrechtliche Herkunftslandprinzip im Kontext welthandelsrechtlicher Verpflichtungen (Dissertation)

Das unionsrechtliche Herkunftslandprinzip im Kontext welthandelsrechtlicher Verpflichtungen

Eine Untersuchung anhand der Diskriminierungsverbote der WTO

Studien zum Völker- und Europarecht

Hamburg 2011, ISBN 978-3-8300-5769-7 (Print/eBook)

Tim Wittwer erörtert umfassend die europarechtlichen und welthandelsrechtlichen Auswirkungen eines primären Integrationsmittels, das bereits in zahlreiche Richtlinien einfließen sollte, in der ECommerce- Richtlinie aber erstmalig normiert wurde. Es handelt sich um das Herkunftslandprinzip. Die [...]

E-Commerce, GATS, GATT, Herkunftslandprinzip, Inländergleichbehandlung, Meistbegünstigungsverpflichtung, Rechtswissenschaft, Regionale Integrationszonen, Völkerrecht, Welthandelsorganisation

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Die EG-Dienstleistungsrichtlinie (Doktorarbeit)

Die EG-Dienstleistungsrichtlinie

Stärkung der Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit durch mitgliedstaatliche Verwaltungsmodernisierung und gegenseitige Normanerkennung?

Studien zum Völker- und Europarecht

Hamburg 2010, ISBN 978-3-8300-5106-0 (Print/eBook)

Die Dienstleistungsrichtlinie gehört zu den wichtigsten wirtschaftspolitischen Reformvorhaben der Europäischen Union in den letzten Jahren.

Bereits ihr Gesetzgebungsprozess war von äußerst kontrovers geführten Diskussionen begleitet. Gewerkschaften und Sozialverbände [...]

4. VwVfÄndG, Art. 16 DLRL, Dienstleistungsfreiheit, Dienstleistungsrichtlinie, Diskriminierungsverbot, Einheitlicher Ansprechpartner, EU-Richtlinie, Genehmigungsfiktion, Genehmigungsverfahrensrecht, Herkunftslandprinzip, Niederlassungsfreiheit, One-Stop-Government, Prinzip der gegenseitigen Anerkennung, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsverwaltungsrecht

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Europäisches Versicherungsinsolvenzrecht (Doktorarbeit)

Europäisches Versicherungsinsolvenzrecht

Nach der Richtlinie 2001/17/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. März 2001 über die Sanierung und Liquidation von Versicherungsunternehmen

Insolvenzrecht in Forschung und Praxis

Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4248-8 (Print/eBook)

Versicherungsunternehmen werden von breiten Bevölkerungskreisen nicht als insolvenzfähige Unternehmen wahrgenommen. Die im Jahre 2008 einsetzende Wirtschafts- und Finanzkrise zeigt allerdings, dass dies ein Trugschluss ist. Der bis dato weltgrößte Versicherungskonzern, die American International [...]

2001/17/EG, Finanzkrise, Herkunftslandprinzip, Insolvenz, Insolvenzrecht, Insolvenzverfahren, Liquidation, Mannheimer Leben, Rechtswissenschaft, Sanierung, Sicherungsfonds, Sicherungsvermögen, Versicherungsaufsichtsrecht, Versicherungsinsolvenzrecht, Versicherungsunternehmen

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Wege zu einem einheitlichen Binnenmarkt für Dienstleistungen (Doktorarbeit)

Wege zu einem einheitlichen Binnenmarkt für Dienstleistungen

Eine methodische Untersuchung am Beispiel der EU-Dienstleistungsrichtlinie

Studien zum Völker- und Europarecht

Hamburg 2008, ISBN 978-3-8300-3760-6 (Print/eBook)

Durch die so genannte Lissabon-Strategie formulierte die Europäische Kommission im März des Jahres 2000 das Ziel, die Europäische Union bis zum Jahre 2010 zum "dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt" fortzuentwickeln.

Zur Verwirklichung dieser ehrgeizigen Vision [...]

Einheitlicher Binnenmarkt, EU-Dienstleistungsrichtlinie, Europäisches Sozialmodell, Europarecht, Herkunftslandprinzip, Lissabon-Strategie, Lohnunterbietung, Prinzip gegenseitiger Anerkennung, Rechtswissenschaft

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Die Inanspruchnahme ausländischer Ärzte zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland (Dissertation)

Die Inanspruchnahme ausländischer Ärzte zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland

Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Vorschlages der Kommission für eine Dienstleistungsrichtlinie vom 25.04.2004

Studien zum Sozialrecht

Hamburg 2008, ISBN 978-3-8300-3491-9 (Print/eBook)

Die Inanspruchnahme ausländischer Ärzte zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen ist in zwei Varianten denkbar, einerseits in Form der Leistungsnachfrage eines Patienten im Ausland, andererseits in Form der Inanspruchnahme eines ausländischen Arztes in Deutschland. Für diese unterschiedlichen [...]

Ausländische Ärzte, Dienstleistungsrichtlinie, Gesetzliche Krankenversicherung, Grenzüberschreitende Behandlung, Grundfreiheiten, Herkunftslandprinzip, Medizinische Dienstleistungen, Rechtsetzungskompetenz, Rechtswissenschaft, Sozialrecht

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Arzneimittelwerbung im Internet (Doktorarbeit)

Arzneimittelwerbung im Internet

Studien zur Rechtswissenschaft

Hamburg 2008, ISBN 978-3-8300-4060-6 (Print/eBook)

Den Kern der Untersuchung bilden zwei Komplexe: Der erste Teil der Untersuchung behandelt die Frage, wann die in Deutschland geltenden Regeln des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) in grenzüberschreitenden Sachverhalten Anwendung finden sollen. Dies ist für den Bereich des Internets nicht leicht zu [...]

Arzneimittelwerbung, E-Commerce-Richtlinie, Gemeinschaftskodex, Gintec, Heilmittelwerbegesetz, Herkunftslandprinzip, HWG, Internationales Lauterkeitsrecht, Internationales Privatrecht, Internet, Rechtswissenschaft, RomII-Verordnung, TMG, Warenverkehrsfreiheit

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Eine zentrale europäische Bankenaufsichtsbehörde? (Dissertation)

Eine zentrale europäische Bankenaufsichtsbehörde?

Zielvorgaben und Gestaltungsvorschläge

Studien zum bayerischen, nationalen und supranationalen Öffentlichen Recht

Hamburg 2006, ISBN 978-3-8300-2455-2 (Print/eBook)

Seit der weitgehenden Herstellung des EU-Binnenmarktes im Jahre 1992 machen Niederlassungs-, Zahlungs- und Kapitalverkehr nicht vor den Ländergrenzen innerhalb der EU halt. Vielmehr sind etwa grenzüberschreitende Transaktionen und ausländische Zweigniederlassungen von Finanzinstituten die Regel. [...]

BAFIN, Bankenaufsicht, Basel II, CEBS, Europäischer Pass, Europäische Union, Europäische Zentralbank, Herkunftslandprinzip, Rechtswissenschaft

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Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen für Aktienplatzierungen über das Internet unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Rechts (Dissertation)

Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen für Aktienplatzierungen über das Internet unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Rechts

Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse

Hamburg 2004, ISBN 978-3-8300-1459-1 (Print/eBook)

Die nationalen und internationalen Kapitalmärkte haben in den vergangenen Jahren einen tiefgreifenden Strukturwandel erfahren. Gerade durch den Einsatz elektronischer Medien wie das Internet erhält die Finanzwelt neue Impulse. Als weltweit zugängliches und kostengünstiges Transaktionsmedium [...]

Bankrecht, E-Commerce-Richtlinie, Europäisches Kapitalmarktrecht, Herkunftslandprinzip, Internationales Aufsichtsrecht, Kapitalmarktaufsichtsrecht, Primärer Kapitalmarkt, Rechtswissenschaft, Zielmarktprinzip

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Die Behinderungen des binnenmarktgrenzüberschreitenden Vertragsschlusses und die Möglichkeiten ihrer Beseitigung (Dissertation)

Die Behinderungen des binnenmarktgrenzüberschreitenden Vertragsschlusses und die Möglichkeiten ihrer Beseitigung

Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse

Hamburg 2003, ISBN 978-3-8300-1147-7 (Print)

Seit der Einführung des EURO verfügen die teilnehmenden Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft über eine einheitliche Währung. Der EURO soll nicht nur zu einer weiteren Identifikation der Unionsbürger mit Europa führen, sondern auch die Transaktionskosten im grenzüberschreitenden [...]

Europarecht, Grundfreiheiten, Herkunftslandprinzip, IPR, Kollisionsrecht, Rechtswissenschaft, Vertragsrecht, zwingendes Recht

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