Literatur: § 266 StGB

Eine schlagwortbasierte Auswahl unserer Fachbücher

 

Untreuerisiken für Geschäftsführer und Gesellschafter beim Leveraged Buyout einer GmbH (Doktorarbeit)

Untreuerisiken für Geschäftsführer und Gesellschafter beim Leveraged Buyout einer GmbH

Studien zur Rechtswissenschaft

Hohe Fremdkapitalquoten, aufsehenerregende Gewinne für die involvierten Finanzinvestoren und (vermeintlich) geschröpfte Zielunternehmen haben im Jahr 2005 in Deutschland eine Diskussion um die Zulässigkeit von sog. Leveraged Buyouts („LBO“) entfacht. Auslöser für die öffentlich geführte [...]

Bremer Vulkan, Existenzgefährdung, Geschäftsführer, Gesellschafter, Gesellschaftsrecht, GmbH, Heuschrecken, Kriminologie, Leveraged Buyout, Limitation Language, Liquiditätsschutz, Strafrecht, Untreue, Untreuerisiko, Vermögensschaden, Wirtschaftsstrafrecht, § 266 StGB

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Das Delikt der Untreue im internationalen Rechtsvergleich (Dissertation)

Das Delikt der Untreue im internationalen Rechtsvergleich

§266 StGB: Exportschlager oder deutscher Sonderweg, Zukunftsmodell oder Relikt aus der Vergangenheit?
– Zugleich ein Beitrag zur strafrechtlichen Behandlung von schwarzen Kassen, Kick-Backs und exzessiven Vorstandsvergütungen –

Studien zur Rechtswissenschaft

Das Delikt der Untreue gemäß § 266 StGB ist aus dem deutschen Wirtschaftsstrafrecht nicht mehr wegzudenken. Es markiert seit Jahrzehnten ein Lieblingsinstrument der Strafverfolger im Kampf gegen die Wirtschaftskriminalität. Aufsehenerregende Untreueprozesse wie die Verfahren in Sachen [...]

Diebstahl, England, Frankreich, Kick-Backs, Rechtsvergleich, Reform, Schwarze Kassen, Strafrecht, Untreue, USA, Vorstandsvergütung, Wirtschaftsstrafrecht, § 266 StGB

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Die Strafbarkeit des GmbH-Geschäftsführers wegen Untreue bei der Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen in und außerhalb der Krise (Dissertation)

Die Strafbarkeit des GmbH-Geschäftsführers wegen Untreue bei der Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen in und außerhalb der Krise

Strafrecht in Forschung und Praxis

Gerät eine GmbH in eine finanzielle Krise, zeigen sich die Nachteile der beschränkten Haftung: Der GmbH wird ein Bankkredit oftmals versagt. Nicht selten besteht die einzige Möglichkeit darin, der Gesellschaft Kapital durch Gesellschafterdarlehen zuzuführen. Fordern die Gesellschafter später [...]

BVerfG, Einwilligung, Geschäftsführer, Gesellschafterdarlehen, GmbH, Krise, MoMiG, Rückzahlung, Strafbarkeit, Tatbestandsausschließendes Einverständnis, Untreue, Verfassungsmäßigkeit, § 64 GmbHG, § 266 StGB

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Rechtsanwalt, Fremdgeld und Anderkonto (Doktorarbeit)

Rechtsanwalt, Fremdgeld und Anderkonto

Eine Untersuchung der Untreuestrafbarkeit

Strafrecht in Forschung und Praxis

Beim täglichen Umgang des Rechtsanwalts mit fremden Geldern können sich erhebliche Risiken einer Untreuestrafbarkeit ergeben, welche diese Abhandlung dogmatisch beleuchtet und aufzeigt. Das Werk versteht sich dabei als rechtsgebietsübergreifend, indem es neben der strafrechtlichen Aufarbeitung [...]

Anderkonto, Bundesrechtsanwaltsordnung, Fremdgeld, Fremdgeldkonto, Rechtsanwalt, Standesrecht, Strafrecht, Untreue, § 4 BORA, § 43 BRAO, § 266 StGB

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Die Untreuestrafbarkeit des Vorstands bei Verstößen gegen den Deutschen Corporate Governance Kodex und § 161 AktG (Doktorarbeit)

Die Untreuestrafbarkeit des Vorstands bei Verstößen gegen den Deutschen Corporate Governance Kodex und § 161 AktG

Ein Restriktionsversuch im Hinblick auf den konturenlosen Tatbestand des §266 StGB über den Weg der Einbindung eines Selbstregulierungsinstruments

Studien zur Rechtswissenschaft

[...]

Aktiengesellschaft, Bestimmtheitsgrundsatz, Compliance, Corporate Governance, DCGK, Deutscher Corporate Governance Kodex, Empfehlungen, Entsprechenserklärung, Gravierende Pflichtverletzung, Handlungsunrecht, Kodex, Konturenlos, Missbrauchsalternative, Missbrauchstatbestand, Missmanagement, Normkonkretisierende Wirkung, Pflichtwidrigkeit, Prävention, principal agent-Problem, Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, Repression, Restriktion, Restriktive Wirkung, Selbstregulierung, Selbstregulierungsinstrument, Treubruchsalternative, Treubruchstatbestand, Unbestimmt, Unterbestimmt, Untreue, Untreuespezifische Erheblichkeitsschwelle, Untreuestrafbarkeit, Vermögensbetreuungspflichtverletzung, Verschleifung von Tathandlung und Taterfolg, Veruntreuung, Vorstand, Wirtschaftskriminalität, § 93 AktG, § 161 AktG, § 266 StGB

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Strafbarkeit trotz finanziellen Unvermögens (Dissertation)

Strafbarkeit trotz finanziellen Unvermögens

Eine Untersuchung zu den §§266a Abs. 1, 283 Abs. 1 Nr. 5, 7 lit. b, 170 StGB und zugleich ein Beitrag zur Rechtsfigur der omissio libera in causa

Strafrecht in Forschung und Praxis

Imposibillium nulla obligatio – Zu etwas Unmöglichem wird niemand verpflichtet. Dieser strafrechtsdogmatische Grundsatz, der insbesondere im Bereich der Unterlassungsstraftaten schon seit vielen Jahrzehnten Geltung beansprucht, erlangt gerade im Hinblick der aktuellen wirtschaftlichen [...]

Arbeitnehmerbezüge, Handlungsunfähigkeit, Omissio libera in causa, Sozialversicherung, Strafbarkeit Insolvenzrecht, Strafrechtsdogmatik, Unterlassungsdelikte, Versuchsbeginn, Vorenthalten, Vorverladerung Strafbarkeit, Wirtschaftskrise, Wirtschaftsstrafrecht, § 170 StGB, § 266a StGB, § 283 StGB

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Der Gefährdungsschaden als Nachteil im Sinne des Untreuetatbestandes (Dissertation)

Der Gefährdungsschaden als Nachteil im Sinne des Untreuetatbestandes

Strafrecht in Forschung und Praxis

Die Untreue gemäß § 266 StGB ist aufgrund ihrer tatbestandlichen Unbestimmtheit eine der umstrittensten Vorschriften des gesamten Wirtschaftsstrafrechts. Insbesondere die Fragestellung, ob bloße Vermögensgefährdungen als tatbestandliche Nachteile eingestuft werden dürfen, wird seit vielen [...]

Gefährdungsschaden, Rechtswissenschaft, Schadensgleiche Vermögensgefährdung, Schwarze Kassen, Siemens-Korruptions-Affäre, Siemens AG, Strafrecht, Untreue, Untreuetatbestand, Untreue § 266 StGB, Vermögensnachteil, Wirtschaftsstrafrecht

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Die Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen des Arbeitnehmers (Doktorarbeit)

Die Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen des Arbeitnehmers

Eine Betrachtung des §266a Abs. 1 StGB unter besonderer Berücksichtigung der wirtschaftlichen Unternehmenskrise und der insolvenzrechtlichen Einflüsse

Strafrecht in Forschung und Praxis

Der Verfasser befasst sich bezogen auf die GmbH mit der Anwendung des Tatbestands des § 266a Abs. 1 StGB in der Unternehmenskrise und prüft kritisch die Vorrangrechtsprechung des 5. Strafsenats des BGH.

Insbesondere in wirtschaftlichen Krisenzeiten, wie wir sie auch derzeit [...]

Arbeitnehmerbeiträge, Geschäftsführer, GmbH, Handlungsfähigkeit, Insolvenzrecht, Insolvenzverwalter, Krise, OLIC, Omissio Libera In Causa, Rechtswissenschaft, Sozialversicherungsbeiträge, Sozialversicherungsrecht, Vorenthaltung, Zahlungsunfähigkeit, § 266a Abs. 1 StGB

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