Doktorarbeit: Netzwerkeffekte im Supply-Chain-Risikomanagement

Netzwerkeffekte im Supply-Chain-Risikomanagement

Eine empirische Untersuchung zum Einfluss von Netzwerkeffekten auf den Umgang mit Supply-Chain-Störungen

Logistik-Management in Forschung und Praxis, Band 62

Hamburg 2017, 314 Seiten
ISBN 978-3-8300-9683-2 (Print/eBook)

Betriebswirtschaft, Fallstudienforschung, Logistik, Netzwerkeffekte, Risikomanagement, Soziale Netzwerke, Sozialkapital, Supply-Chain-Management, Supply-Chain-Störungen

Zum Inhalt

Durch den wachsenden Druck effiziente und effektive Prozesse aufzubauen, haben Unternehmen in den letzten Jahre Redundanzen und Puffer reduziert und damit die Anfälligkeit der Supply-Chain auf Störungen erhöht. Unternehmen haben die Brisanz dieser Supply-Chain-Risiken für den Unternehmenserfolg erkannt, sodass das Supply-Chain-Risikomanagement verstärkt in den Fokus des Managements rückt. Die Komplexität heutiger Lieferketten erschwert dieses Supply-Chain-Risikomanagement in der Praxis. Insbesondere Risiken, die außerhalb der Unternehmensgrenzen existieren, sind für Unternehmen schwer zu identifizieren und erhöhen die Notwendigkeit für eine Zusammenarbeit in der Supply-Chain. Hierzu bedarf es praxisrelevanter Konzepte und Ansätze.

Die Studie setzt an diesem Bedarf an und befasst sich mit Netzwerkeffekten im Supply-Chain-Risikomanagement. Hierbei werden anhand einer empirischen Untersuchung drei verschiedene Netzwerkeffekte analysiert: die Vernetzung von Supply-Chain-Risikofaktoren, der Einfluss von Sozialen Netzwerken und Sozialkapital im Supply-Chain-Störungsmanagement sowie der Ablauf konkreter Supply-Chain-Störungen. Basierend auf dieser Analyse werden Gestaltungsfaktoren für das unternehmensübergreifende Supply-Chain-Risikomanagement abgeleitet.



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