Forschungsarbeit: Hans Herzfeld – Der Erste Weltkrieg: Persönliches Erleben und historisches Forschen

Hans Herzfeld –
Der Erste Weltkrieg:
Persönliches Erleben und historisches Forschen

Herausgegeben und dokumentiert von Wolfgang D. Herzfeld

Schriften zur Geschichtsforschung des 20. Jahrhunderts, Band 11

Hamburg 2016, 256 Seiten
ISBN 978-3-8300-9136-3 (Print & eBook)

Erster Weltkrieg, Fischer-Kontroverse, Freie Universität Berlin, Galizien-Feldzug, Gerhard A. Ritter, Geschichte, Hans Herzfeld, Kaiser-Franz-Garderegiment, Karpatenfront, Kriegsgefangenschaft, Kriegsschuldfrage, Universität Halle-Wittenberg

Zum Inhalt

Hans Herzfeld, Dr. phil., Dr. h.c., geboren am 22. Juni 1892 in Halle/S. Während des Ersten Weltkriegs an der Ost- und der Westfront im Einsatz, danach in Französischer Kriegsgefangenschaft. Seit 1923 Privatdozent an der Universität Halle-Wittenberg. 1938 wurde ihm durch die Nationalsozialisten die Lehrbefugnis entzogen. Nach Gestapohaft und Kriegsende seit 1946 apl. Professor für Neuere Geschichte an der Universität Freiburg i. Br. und 1950–1960 ord. Professor an der Freien Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut). Bis zu seinem Tode am 16. Mai 1982 war Hans Herzfeld publizistisch und in zahlreichen historischen Gremien in und außerhalb Berlins tätig.

„Bei kaum einem anderen Historiker seiner Generation hat sich das Erleben, oft auch das Erleiden der eignen Zeit so intensiv in seiner Geschichtsschreibung und seiner öffentlichen Wirksamkeit niedergeschlagen wie bei Herzfeld. Das Verhältnis von Politik und Geschichtsschreibung und der Antrieb, den die historische Arbeit aus der Erfahrung der eignen Zeit gewinnt, waren Probleme, die Herzfeld fasziniert haben und über deren Bedeutung für sein eignes Werk er immer wieder Rechenschaft ablegte.“ (Gerhard A. Ritter)

Zum Herausgeber

Seit 2008 sind von Wolfgang D. Herzfeld zahlreiche Forschungsbeiträge in den Rosenzweig Jahrbüchern erschienen und in der Reihe Rosenzweigiana seine Dissertation „Franz Rosenzweig, „Mitteleuropa und der Erste Weltkrieg“ und die von ihm herausgegeben „Feldpostbriefe“ Rosenzweigs (2013).

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Franz Rosenzweig Lehrhaus

    

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