Sammelband: Stagnation und Beschleunigung – Studien zur Literatur- und Mediengeschichte im 20. und 21. Jahrhundert

Stagnation und Beschleunigung – Studien zur Literatur- und Mediengeschichte im 20. und 21. Jahrhundert

NARRARE – Interdisziplinäre, intermediale und transgenerische Schriftenreihe zur Narratologie, Band 5

Hamburg 2016, 136 Seiten
ISBN 978-3-8300-8993-3 (Print/eBook)

20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert, Arnold Zweig, Beschleunigung, Dichter-Bilder, Germanistik, Kriminalliteratur, Kulturelles Erbe, Marie von Ebner-Eschenbach, Mediengeschichte, Medienwissenschaft, Multimedialität, Stagnation, Transformation von Sprache, Wiener Lesetheater

Zum Inhalt

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Die Beiträge dieses Bandes sind überwiegend angelegt als „Zeitreisen“ innerhalb der neueren Literatur- und Mediengeschichte. Der Wandel der Dichterbilder gerät dabei ebenso ins Blickfeld wie etwa ein Phänomen wie das „Lesetheater“. Nicht nur kanonisierte Literaturgenres, sondern auch die hypertrophe Sogwirkung von Kriminalliteratur in all ihren medialen Transformationen werden zum Gegenstand der Behandlung.

Wenn Wandel und Transformationen als dynamische Triebkräfte der kulturellen Entwicklung erscheinen, gewinnt die Frage an Bedeutung, was unter diesen Rahmenbedingungen überhaupt Dauer haben kann und welche Faktoren literarisches Erinnern begünstigen. Das sind nur einige der Themen und Fragestellungen, denen sich die Beiträge des Buchs widmen: Bestandsaufnahmen, Diagnosen, Ausblicke zur Stabilität und Fragilität von Literatur und Medienkultur im 21. Jahrhundert.



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