Doktorarbeit: Stärkung der Patientensouveränität in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Stärkung der Patientensouveränität in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Ein Modell auf Grundlage von Persönlichen Budgets und Gesundheitssparkonten (Patientensouveränitäts-Stärkungs-Modell, PSSM)

Gesundheitsmanagement und Medizinökonomie, Band 41

Hamburg 2015, 510 Seiten
ISBN 978-3-8300-8581-2

Ausgabenexplosion, Gesetzliche Krankenversicherung, Gesundheitsökonomik, Gesundheitspolitik, Gesundheitssparkonten, Gesundheitswesen, Gesundheitswirtschaft, GKV, Kapitaldeckung, Medizinischer Fortschritt, Patientensouveränität, Persönliches Budget, Soziale Sicherung, Volkswirtschaft

Zum Inhalt

„Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) gibt jährlich über 200 Milliarden Euro aus, ohne dass die Betroffenen, nämlich Patienten und Versicherte, ein direktes Mitwirkungsrecht haben. Infolgedessen sind sowohl Bedarfsgerechtigkeit aus Patientensicht als auch Wirtschaftlichkeit aus Versichertensicht verbesserungsbedürftig. Das in dieser Arbeit entwickelte Patientensouveränitäts-Stärkungs-Modell (PSSM) zeigt, wie sich dieses Verbesserungspotential durch Persönliche Budgets und Gesundheitssparkonten mobilisieren lässt, ohne die Kostenbeteiligung zu erhöhen. Insbesondere für die wachsende Zahl chronisch Kranker bildet das PSSM eine geeignete Alternative. Das PSSM könnte rund 20 Prozent der GKV-Ausgaben direkt durch Patienten und Versicherte steuern.“

Univ.-Prof. Dr. Günter Neubauer
Direktor des IfG München



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