Doktorarbeit: Verschwiegenheitspflicht des Aufsichtsratsmitglieds einer öffentlichen Kapitalgesellschaft

Verschwiegenheitspflicht des Aufsichtsratsmitglieds einer öffentlichen Kapitalgesellschaft

Zur Frage, inwieweit gesellschaftsrechtliche Regelungen eine besondere Ausformung erfahren sollten, wenn eine Gebietskörperschaft Gesellschafterin einer Kapitalgesellschaft ist

Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht, Band 191

Hamburg 2015, 318 Seiten
ISBN 978-3-8300-8473-0 (Print/eBook)

Aktiengesellschaft, Aufsichtsrat, Aufsichtsratsmitglied, Bürgermeister, Daseinsvorsorge, Gemeindeordnung, Gemeinderat, GmbH, kommunale GmbH, Kommunalrecht, öffentliches Wirtschaftsrecht, Verschwiegenheitspflicht

Zum Inhalt

Das wirtschaftliche Handeln der Kommunen in privatrechtlichen Rechtsformen erfreut sich steigender Beliebtheit. Für die Geschäftsführer, Mitarbeiter aber auch kommunalen Mandatsträger bedeutet dies eine schwierige Gratwanderung, da zwischen privatrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Vorschriften gehandelt werden muss. Der Autor unternimmt den Versuch, am Beispiel des Aufsichtsrates von öffentlich-rechtlichen Aktiengesellschaften und Gesellschaften mit beschränkter Haftung eine Klärung der wesentlichen Rechtsprobleme herbeizuführen. Es wird anhand praktischer Beispiele dargelegt, wie Aufsichtsräte dieser Gesellschaften sowohl ihre öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen als auch ihre Verpflichtungen aus dem Gesellschaftsrecht rechtssicher erfüllen können.

Der Verfasser war selbst sechs Jahre Aufsichtsratsmitglied einer kommunalen GmbH und konnte daher seine praktischen Erfahrungen in diese Studie einfließen lassen.



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