Forschungsarbeit: Chronik der Weimarer Republik

Chronik der Weimarer Republik

Der Untergang der Demokratie und der Weg zur Machtergreifung durch die Nationalsozialisten (Die Jahre 1930–1933 mit einem Anhang für die Jahre 1933/34)

Schriften zur Geschichtsforschung des 20. Jahrhunderts, Band 8

Hamburg 2014, 390 Seiten
ISBN 978-3-8300-8033-6

Arbeitslosigkeit, Demokratie, Friedensverträge, Geschichte, Große Koalition, Landtagswahlen, Machtergreifung, Nationalsozialismus, Notverordnung, Österreich, Österreich-Ungarn, Präsidialkabinett, Preußen, Reichskanzler, Reichspräsident, Reichstag, Reichstagswahlen, Reparationen, Völkerbund, Weimarer Republik, Weltkriege, Wirtschaftskrise

Zum Inhalt

In der Geschichtsschreibung der Deutschen wird die Epoche der Weimarer Republik einerseits als Zeit einer ersten parlamentarisch-demokratischen Phase betitelt, andererseits auch als erster Abschnitt der Zwischenkriegszeit verstanden. Der vorliegende Chronikteil beinhaltet die wesentlichen gesellschaftspolitischen und kulturellen Ereignisse der letzten Jahre der Weimarer Republik: die Weltwirtschaftskrise, die in vielen Ländern einen erheblichen Rückgang der wirtschaftlichen Gesamtleistung verbunden mit einer weltweiten Konkurswelle und Massenarbeitslosigkeit zu Folge hatte; das Zerbrechen der letzten Großen Koalition, die sich auf eine parlamentarische Mehrheit im Reichstag stützen konnte sowie die Präsidialkabinette. Mit der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten und der Installierung des Kabinetts Hitler am 30. Januar 1933 war das Ende einer freiheitlich-demokratischen Staatsform Machtergreifung besiegelt und der Weg zur NS-Diktatur vorgezeichnet.



Informationen über das Veröffentlichen wissenschaftlicher Arbeiten.

nach oben