Dissertation: Der Grundtatbestand des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung in § 232 Abs. 1 StGB

Der Grundtatbestand des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung in § 232 Abs. 1 StGB

Versuch einer Rechtsgutsbestimmung und teleologische Reduktion unter besonderer Berücksichtigung des Prostitutionsgesetzes

Strafrecht in Forschung und Praxis, Band 288

Hamburg 2014, 174 Seiten
ISBN 978-3-8300-7590-5 (Print/eBook)

Kriminalwissenschaft, Kuppelei, Menschenhandel, Prostituiertengesetz, Prostitution, Rechtsgut, Rechtsgutsbestimmung, Sexualstrafrecht, Strafrecht, § 232 Abs. 1 StGB

Zum Inhalt

Gegenstand der Studie ist der Grundtatbestand des Menschenhandels in § 232 Abs. 1 StGB. Dieser wirft eine Reihe von Auslegungsproblemen auf, die zunächst analysiert und auf ihre Gründe hin untersucht werden. Daraufhin wird das Rechtsgut der Norm unter besonderer Berücksichtigung des Prostitutionsgesetzes neu formuliert, um hiervon ausgehend einen Vorschlag für eine sachgerechte Auslegung der Norm zu unterbreiten.



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