Doktorarbeit: Die Passivlegitimation im kartellrechtlichen Schadensersatzprozess

Die Passivlegitimation im kartellrechtlichen Schadensersatzprozess

Die Haftung der Konzernmutter für Kartellverstöße ihrer Tochtergesellschaft

Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse, Band 190

Hamburg 2014, 338 Seiten
ISBN 978-3-8300-7313-0 (Print/eBook)

Bußgeldrecht, Compliance, Durchgriffshaftung, Kartellrecht, Kartellschadensersatz, Konzernhaftung, Konzernrecht, Konzernvertrauenshaftung, Konzernzurechnung

Zum Inhalt

Die private Kartellrechtsdurchsetzung gehört zu einer in jüngerer Zeit viel diskutierten Rechtsmaterie. Obwohl Kartellverstöße in der Praxis überwiegend von konzernangehörigen Unternehmen begangen werden, blieb bislang weitgehend ungeklärt, wer bei Konzernsachverhalten der richtige Beklagte ist.

Ob und unter welchen Gesichtspunkten die Konzernmuttergesellschaft für Kartellverstöße ihrer Tochtergesellschaft zivilrechtlich haften muss, wird in diesem Buch umfassend untersucht. Berücksichtigung findet dabei insbesondere das Spannungsfeld zwischen kartellrechtlichem Bußgeld- und Verwaltungsrecht einerseits und zivil- und gesellschaftsrechtlichen Haftungsprinzipien andererseits.



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