Sammelband: Die Chronik der Metallkunde

Die Chronik der Metallkunde

Beiträge von Wissenschaftlern und Praktikern zum Entstehen einer modernen Metallkunde

Schriften zur Ideen- und Wissenschaftsgeschichte, Band 10

Hamburg 2013, 562 Seiten
ISBN 978-3-8300-7285-0 (Print/eBook)

Adolf Martens, Emil Heyn, Georg Masing, Geschichte der Metalle, Gustav Tammann, Metallkunde, Werkstoffprüfung, Werkstoffwissenschaft

Zum Inhalt

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Der Autor des Buches „Die Chronik der Metallkunde“ geht von einer breiten und zusammenhängenden Darstellung der Metallkunde aus. Das bedeutet, dass von den Metallen und den entsprechenden Legierungen auch deren Geschichte, das Vorkommen, die Gewinnung und Verarbeitung, der Aufbau, die Eigenschaften, die Entwicklung und Anwendung beschrieben wurde. Eine solche zusammenhängende Darstellung in ihrem chronologischen Ablauf wurde in den letzten Jahrzehnten erstmals überhaupt in Angriff genommen. Mit etwa 200 Kurzporträts von vorwiegend deutschen, englischen, französischen, amerikanischen und russischen Wissenschaftlern und Praktikern wurden deren Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Entwicklung und Anwendung der Metalle und zum Entstehen der modernen Metallkunde noch nie in dieser Kompaktheit ins Blickfeld gerückt und gewürdigt.

In diesem Buch sind zugängliche Fakten aus etwa 10 000 Jahren der Menschheitsgeschichte chronologisch geordnet worden, angefangen bei den frühesten Betätigungen des Menschen mit Metallen bis zum Entstehen einer modernen Wissenschaft von den Metallen. Somit ist „Die Chronik der Metallkunde“ auch als eine Vorstufe und Grundlage einer zu entwickelnden umfassenden Geschichte der Metallkunde zu betrachten.

Den Lesern wird mit dieser Chronik ein Werk in die Hand gegeben, um historische Bezüge zu einzelnen Entwicklungen in der Metallkunde nachschlagen zu können. Das gilt vor allem für jene Verantwortungsträger, die die Lehre der Metallkunde zu vertreten haben.

Der Autor möchte mit dem Buch erreichen, dass die Studienrichtung Metallkunde als sogenannte „Mutter der Werkstoffwissenschaft“ auch weiterhin den ihr gebührenden Rahmen erhält und ihr uneingeschränkte Aufmerksamkeit in Forschung und Lehre geschenkt wird.

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