Doktorarbeit: „Global Governance“: Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen von Konfliktbewältigung in „Räumen begrenzter Staatlichkeit“

„Global Governance“:
Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen von Konfliktbewältigung in „Räumen begrenzter Staatlichkeit“

Die „Normen-Kaskade“ international anerkannter Menschen- und Minderheitenrechte am Beispiel des Kosovo

POLITICA – Schriftenreihe zur politischen Wissenschaft, Band 107

Hamburg 2016, 306 Seiten
ISBN 978-3-8300-6689-7 (Print & eBook)

Bundesrepublik Jugoslawien, Global Governance, KFOR, Konfliktbewältigung, Kosovo, Kosovo-Krieg, Menschenrechte, Minderheiten, NATO, Normen-Kaskade, Politikwissenschaft, Räume begrenzter Staatllichkeit, UN, UN-Mission

Zum Inhalt

Der Verfasser zeigt die Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen von Konfliktbewältigung im Rahmen des „Global Governance“-Konzepts am Beispiel der Kosovo-Krise unter Berücksichtigung des Modells der Menschenrechts-Kaskade auf. In diesem Zusammenhang wurde der Kosovo-Konflikt als ein neuartiges, grenzüberschreitendes Ordnungsproblem begriffen, das zu seiner Bewältigung die Entwicklung und den Einsatz innovativer Politikmuster erforderlich macht.

Zum Autor

Prof. Dr. Dr. Lulzim Dragidella, geb. am 02.12.1969 im Kosovo. Seit Oktober 2010 Leiter des Departments für Soziale Arbeit an der Universität Prishtina. Früherer Lehrbeauftragter an der Hochschule Regensburg und an der Evangelischen Hochschule Nürnberg. 1992 Diplomstudium an der Universität Belgrad, 2002 BA-Studium an der Open University London und Diplomstudium an der Dualen Hochschule Heidenheim. 2006 Promotion an der Universität Pressburg und 2016 Promotion an der Universität Breslau.



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