Doktorarbeit: Transdisziplinarität als Aspekt innovativer Universitäten

Transdisziplinarität als Aspekt innovativer Universitäten

Disziplinäre Differenzierung, Gesellschaftlicher Wandel, Hochschulreform, Innovation, Interdisziplinarität, Philosophie, Soziologie, Transdisziplinäres Universitätsmodell, Transdisziplinarität, Wissensbegriff, Wissenschaftliche Spezialisierung, Wissenschaftsgeschichte, Wissensgesellschaft, Wissensproduktion

Zum Inhalt

„Die Arbeit reiht sich ein in die Tradition transdisziplinär-philosophischen Nachdenkens über die Institutionalisierung von moderner Wissenschaft und Technik. Vor einem wissens-, wissenschafts- und wissenschaftsinstitutionentheoretischen Traditionshintergrund reflektiert sie die Dialektik von Disziplinierung und Entdisziplinierung des Wissens. Die Entwicklungsgeschichte der Inter- und Transdisziplinarität und ihre institutionelle Verankerung wird von der Scholastik bis in die Gegenwart herausgearbeitet. Die zentrale Frage ist die nach der Relevanz disziplinenübergreifender Wissensorganisation für die Steigerung der Innovationskraft der Universitäten.“

Walther Ch. Zimmerli

„Hervorzuheben ist die vorzügliche historische Fundierung dieser Arbeit. Es gelingt hier, trotz (notwendig) exemplarischen Arbeitens eine durchgängige und instruktive Zeitlinie zu etablieren, welche die historische Entwicklung der Differenzierung der Disziplinen, der Interdisziplinarität und der Transdisziplinarität wunderbar anschaulich und plausibel macht. Dazu gehören vor allem die drei Highlights: die Beschreibung der Göttinger Akademie, der historischen Humboldt-Universität und die Fallstudie zur Universität Konstanz, mit der der Leser in die Gegenwart geführt wird.“

Helmut Willke

Link der Autorin

www.lektorat-stadie.de

    

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