Doktorarbeit: Personalmanagementkonzepte zur Erhaltung und Steigerung des individuellen Leistungspotentials der Belegschaft

Personalmanagementkonzepte zur Erhaltung und Steigerung des individuellen Leistungspotentials der Belegschaft

Work-Life Balance, Diversity Management und Betriebliches Gesundheitsmanagement als Teil einer werteorientierten Unternehmenskultur

Personalwirtschaft, Band 34

Hamburg 2012, 372 Seiten
ISBN 978-3-8300-6069-7

Ältere Beschäftigte, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Betriebswirtschaftslehre, Demografischer Wandel, Diversity Management, Familienfreundlichkeit, Flexible Arbeitszeiten, Gesundheit, Neuro Enhancement, Personalmanagement, Personalpolitik, Unternehmensberater, Unternehmensführung, Wertorientierung, Work-Life-Balance

Zum Inhalt

Wirtschaftliche, technologische, gesellschaftliche und demographische Wandlungsprozesse verändern die arbeitsweltlichen Rahmenbedingungen. Insbesondere die zunehmend heterogen zusammengesetzten Belegschaften (vor allem im Hinblick auf das Alter und das Geschlecht) stellen Herausforderungen an die Arbeitgeber dar. So sind die Wirtschaftsakteure gefordert, sich kritisch mit den veränderten Rahmenbedingungen auseinander zu setzen und Konzepte zu entwickeln, den daraus resultierenden Herausforderungen konstruktiv zu begegnen. Angesichts dessen werden in diesem Werk drei Ansätze hergeleitet, die dank ihrer ganzheitlichen Betrachtung des Faktors Mensch das individuelle Leistungspotential der Beschäftigten nachhaltig erhalten und fördern sowie zusätzlich die Stärkung der betrieblichen Wettbewerbsposition unterstützen können.

Aufgrund ihrer Ähnlichkeiten und Interdependenzen werden sie in eine synthetisierende Systematik überführt, die im Sinne eines eigenständigen Modells organisationsbezogene sowie personalbezogene Maßnahmen zur Konfliktreduzierung und zur nachhaltigen Erhaltung und Steigerung des individuellen Leistungspotentials der Beschäftigten in sich integriert. So wird die Implementierung in der Praxis konzeptübergreifend und gezielt ermöglicht.

Im Spannungsfeld zwischen einer wertschätzenden Unternehmenskultur, die als Voraussetzung für die Realisierung der drei Ansätze gilt, sowie einer gleichzeitig bestehenden gesellschaftlichen Leistungsorientierung wird unter dem Stichwort Neuro-Enhancement schließlich noch die beabsichtigte Manipulation der eigenen physischen und psychischen Leistungsfähigkeit kritisch diskutiert.

Link der Autorin

Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement, Uni Erlangen

    

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