Forschungsarbeit: Martigny (VS), Pfarrkirche Notre-Dame

Martigny (VS), Pfarrkirche Notre-Dame

Römischer Gebäudekomplex, Spätantike Bischofskirche, Mittelalterliche Pfarrkirche

Mit zahlreichen zusätzlichen Abbildungen sowie den Katalogen der archäologischen Befunde, ausgewählter Gräber und Funde auf einer DVD

Studien zu Spätantike und Frühmittelalter, Band 2

Hamburg 2010, 356 Seiten
ISBN 978-3-8300-5024-7 (Print/eBook)

Altertumskunde, Archäologie, Baptisterium, Bischofskirche, Doppelkirche, Frühmittelalter, Kirchenarchäologie, Kontinuität, Siedlungsgeschichte, Spätantike

Zum Inhalt

Diese archäologische Gebäudemonografie stellt die Geschichte eines Schweizer Baudenkmals von internationalem Interesse dar: die architektonische Genese der Walliser Pfarrkirche von Martigny.

In einem römischen Profanbau aus der Zeit um 100 entstand knappe 300 Jahre später in der Peripherie des antiken Ortes die erste spätantike Kirchenanlage mit Taufbecken. Sie wurde noch im 5. Jahrhundert von einer Doppelkirche abgelöst. Die stets mit der Siedlungsgeschichte verknüpfte bauliche Entwicklung erfährt bis in romanische Zeit eine detaillierte Schilderung. Auch die folgenden spätmittelalterlichen und neuzeitlichen Bauphasen bis zur heutigen Kirche sind zusammenfassend betrachtet. Alle Perioden mit übersichtlichen Phasenplänen erschließbar. Eine beigelegte CD enthält zahlreiche zusätzliche Abbildungen sowie die Kataloge der archäologischen Befunde, ausgewählter Gräber und Funde.



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