Dissertation: Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht

Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht

Wirtschaftliche Interessen der Banken im Spannungsverhältnis zum Geheimhaltungsinteresse ihrer Kunden

Studienreihe wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse, Band 105

Hamburg 2007, 378 Seiten
ISBN 978-3-8300-2962-5 (Print/eBook)

Bank, Bankgeheimnis, Datenschutz, Kreditinstitut, Outsourcing, Recht, Rechtswissenschaft

Zum Inhalt

Finanzdienstleister, speziell Banken, müssen sich verstärkt gegen internationale und nationale Konkurrenz durchsetzen. Die derzeit noch zu hohe Fertigungstiefe und der Kostendruck zwingen die Banken, ihre Outsourcing-Aktivitäten zu verstärken. Durch Auslagerung geschäftsrelevanter Bereiche können die Banken neue Kapazitäten für das Kerngeschäft schaffen und zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit beitragen.

Auf der anderen Seite werden oft Kontrollverlust und Abhängigkeit gefürchtet, da durch Outsourcing Informationen und Betriebs-Know-How weitergegeben werden. Insbesondere die Weitergabe von Kundendaten spielt beim Outsourcing eine Rolle, da sich hieraus rechtliche Grenzen sowohl aus dem Bankgeheimnis als auch aus dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ergeben. Ob und auf welche Weise Regelungen aus dem Bankgeheimnis und dem BDSG Auslagerungsvorhaben von Banken einschränken oder gar verhindern können, ist Gegenstand der Untersuchung.



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