Dissertation: Autonomie und Verbundenheit in der Beziehung zwischen Müttern und ihren anorektischen Jugendlichen

Autonomie und Verbundenheit in der Beziehung zwischen Müttern und ihren anorektischen Jugendlichen

Eine Analyse im bindungstheoretischen Kontext

Schriften zur medizinischen Psychologie, Band 11

Hamburg 2005, 238 Seiten
ISBN 978-3-8300-1804-9 (Print/eBook)

Anorexia Nervosa, Bindungstheorie, Entwicklungspsychologie, Essstörungen, Gesundheitswissenschaft, Jugendalter, Medizin, Mutter-Jugendliche-Interaktion, Psychologie

Zum Inhalt

Welche Bedeutung haben Bindungserfahrung und Interaktionsverhalten von Müttern für die Entstehung einer anorektischen Erkrankung ihrer Kinder?

Die vorliegende Arbeit greift zur Beantwortung dieser Frage entwicklungspsychologische Theorien und Konzepte auf und konzentriert sich dabei auf die Analyse von Autonomie, Verbundenheit und Kompetenz in der Mutter-Jugendlichen-Beziehung.

Die Befunde verdeutlichen, dass unsichere Bindungsmuster auf Seiten der Mütter einen bedeutenden Risikofaktor für die Entwicklung einer anorektischen Erkrankung ihrer Kinder darstellen, der durch Autonomie- und Verbundenheit verhinderndes Interaktionsverhalten vermittelt wird.



Informationen über das Veröffentlichen wissenschaftlicher Arbeiten.

nach oben