Doktorarbeit: Instrumentalisierung staatlicher Auftragsvergabe für politische Zwecke

Instrumentalisierung staatlicher Auftragsvergabe für politische Zwecke

Schriftenreihe arbeitsrechtliche Forschungsergebnisse, Band 39

Hamburg 2003, 226 Seiten
ISBN 978-3-8300-1039-5 (Print)

Arbeitsrecht, Kartellrecht, Öffentliche Auftragsvergabe, Öffentliches Recht, politische Ziele, Rechtswissenschaft, Tariftreue, Vergaberichtlinien

Zum Inhalt

Bund, Länder und Gemeinden sehen die Vergabe öffentlicher Aufträge immer häufiger als Mittel der Wirtschaftsbeeinflussung an. Mit der Auftragsvergabe verfolgen sie vielfältige Ziele sozial- oder allgemeinpolitischer Art. Sie machen z.B. die Auftragsvergabe davon abhängig, dass den Arbeitnehmern im Betrieb des Auftragnehmers mindestens Tariflohn gezahlt wird. Die Autorin untersucht kritisch, wo die Grenzen einer derartigen Instrumentalisierung verlaufen. Sie konzentriert sich dabei auf arbeitsrechtliche Ziele. Grenzen ergeben sich vor allem aus den gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben: aus den Vergaberichtlinien und den Vorschriften des EG-Vertrages.



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