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Forschungsarbeit: Die Dynamik des Christentums

Die Dynamik des Christentums

Im Vergleich der Weltkulturen

Schriften zur Religionswissenschaft, Band 12

Hamburg 2019, 150 Seiten
ISBN 978-3-339-10832-6

Allgemeine Menschenrechte, Christianity of Laics, Church Religion, Critical Philosophy of Religion, Cultural Memory, Cultural Religion, Culture of Peace, Deconstruction, Dekonstruktion, Dialog mit Atheisten und Agnostikern, Dialogue with Atheists and Naturalists, Human Rights, Kirchenchristentum, Kritische Religionsphilosophie, Kulturchristentum, Kultur des Friedens, Kulturelles Gedächtnis, Laienchristentum, Natural Sciences Rational Enlightment Critics of Religion, Naturwissenschaftliches Weltbild, Rationale Aufklärung, Religionskritik, Transformation, Weltkulturen

Zum Inhalt

deutsch | english

Das Christentum ist die größte Weltreligion, rund 2,4 Milliarden Menschen sind von ihr geprägt. Kulturgeschichtlich gesehen entstand es als kreative Verbindung von jüdisch-semitischen und von griechischen Weltdeutungen. Damit sind auch Lehren der griechischen Philosophie, der Stoiker und der Kyniker aufgenommen worden. Diese Religion hat sich dynamisch weiterentwickelt, als sie zur römischen Reichsreligion wurde. Durch die Prozesse der rationalen Aufklärung sind kulturelle Lernprozesse möglich geworden. Nun sind die Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaften nur in christlich geprägten Kulturräumen möglich geworden. Dasselbe gilt für die Formulierung und die Durchsetzung der allgemeinen Menschenrechte. Die rationale Aufklärung hat seit 300 Jahren zur kulturellen Weiterentwicklung beigetragen. Die Lehren der Religion sollen mit dem Weltbild der Naturwissenschaften verträglich sein. Heute vollzieht sich eine Transformation vom Kirchenchristentum zum Kulturchristentum. Damit wird der Dialog mit Atheisten und mit Naturalisten möglich.



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