Sammelband: Junge Slavistik im Dialog VIII

Junge Slavistik im Dialog VIII

Beiträge zur XIII. Internationalen Slavistischen Konferenz

Studien zur Slavistik, Band 48

Hamburg 2019, 212 Seiten
ISBN 978-3-339-10820-3 (Print), ISBN 978-3-339-10821-0 (eBook)

Dorota Masłowska, Evgenij Vodolazkin, Fachterminologie, Frauenbild, Internationale Slavistische Konferenz, Lexikographie, Literaturwissenschaft, Medienverbunddidaktik, Paratext, Relativpronomen, Schuld und Sühne, Slavistik, Sprachattrition, Sprachwissenschaft, Übersetzung, Zweisprachigkeit

Zum Inhalt

Vor mehr als dreizehn Jahren haben einige Mitarbeiter des Instituts für Slavistik der CAU in Kiel zum ersten Mal den Versuch unternommen, durch eine kleine Konferenz die Beziehungen junger Slavisten zu anderen deutschsprachigen Universitäten, aber auch zu den Lehranstalten slavischsprachiger Länder zu intensivieren. Inzwischen ist die jährliche Nachwuchs-Konferenz „Junge Slavistik im Dialog“ zu einer guten Tradition herangewachsen. Seit 2009 werden zudem die Beiträge in einem Sammelband veröffentlicht. Der nun vorliegende Band macht bereits zum achten Mal einen Teil der Beiträge zur Slavistischen Konferenz „Junge Slavistik im Dialog“ der Öffentlichkeit zugänglich.

Die Kieler Konferenz für Nachwuchswissenschaftler, die in ihrer weit überwiegenden Mehrzahl auf dem Master-Niveau oder in der Promotionsphase arbeiten, hat sich gerade aufgrund ihrer thematischen Offenheit einen festen Platz in der Konferenz- und Veranstaltungslandschaft nicht nur der deutschsprachigen Slavistik erworben. Dies zeigt die rege internationale Beteiligung auch im Jahr 2018. In diesem Band sind junge Wissenschaftler von verschiedenen deutschen Universitäten ebenso vertreten wie junge Slavisten aus der Schweiz, aus Österreich, aus Russland, aus Polen und aus Tschechien. Die thematische Spannweite erst ermöglicht den konstruktiven Dialog des gesamten Faches. Dementsprechend ist das Spektrum der im Sammelband behandelten Themen sehr breit. Es umfasst die „klassischen“ philologischen Teildisziplinen – also Sprach- und Literaturwissenschaft – ebenso wie Aspekte der Didaktik, der Kultur und Geschichte. Damit kann der Sammelband mit der von den Veranstaltern gewollten Vielfalt gleichzeitig einen Eindruck von der Fülle an Themen geben, die das Fach Slavistik und die Beschäftigung mit dem osteuropäischen Raum auch und gerade heute auszeichnet.



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