Forschungsarbeit: Geschichte des nationalsozialistischen Gaues Bayerische Ostmark/Gau Bayreuth

Geschichte des nationalsozialistischen Gaues Bayerische Ostmark/Gau Bayreuth

Anspruch, Wirklichkeit und Aufarbeitung

Studien zur Zeitgeschichte, Band 110

Hamburg 2019, 418 Seiten
ISBN 978-3-339-10114-3 (Print), ISBN 978-3-339-10115-0 (eBook)

Aufarbeitung, Bayreuther Festspiele, Gau Bayerische Ostmark, Gau Bayreuth, Geschichte, Nationalsozialistischer Lehrerbund, Presse, Widerstand

Zum Inhalt

Bereits nach dem Ersten Weltkrieg war die Einteilung des Deutschen Reiches in Gaue der NSDAP erfolgt. 1933 kam es zu einer territorialen Neugliederung dieser politischen Einheiten, indem die bayerischen Grenzbezirke Oberfranken, Oberpfalz und Niederbayern zum „Gau bayerische Ostmark“ im Hinblick auf die benachbarte tschechoslowakische Republik umgebildet wurden, 1942 aufgrund der veränderten Situation in Mitteleuropa in „Gau Bayreuth“ umbenannt. Der „Gau Bayerische Ostmark“ unter den Gauleitern Hans Schemm und Fritz Wächtler hatte eine besondere Funktion mit dem Zentrum der nationalsozialistischen Lehrerbildung in Bayreuth, den dort durchgeführten Wagner-Festspielen und der Erinnerungskultur an Richard Wagner.



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